Hawk IR stellt drei verschiedene Produktreihen her, von denen zwei eine durchgehende Barriere zwischen den spannungsführenden Komponenten und dem Thermographen bieten. Jede Optik verfügt über besondere Eigenschaften, von denen die mögliche Endanwendung abhängt.
Kristalloptik (allgemein)
Bezüglich der Infrarotdurchlässigkeit bieten Kristalloptiken die attraktivste Lösung, wobei sie in ihrer Standardausführung zahlreiche Schwächen aufweisen können, insbesondere im Hinblick auf Nässe und Staub. Bestimmte Fluorid-Infrarotfenster können durch Nässe oder Feuchtigkeit beschädigt werden.
Hawk IR CLIRVUT-Kristalloptik.
Die für alle Hawk IR-Infrarotfenster verwendete CLIRVUT-Kristalloptik wurde speziell entwickelt, um den kombinierten Überdrücken und hohen Temperaturen von Störlichtbögen standzuhalten, sowie gleichzeitig eine überragende Alterungsbeständigkeit zu bieten.
Die CLIRVUT-Kristalloptik ist vollständig unauflöslich und garantiert alterungsbeständig. Die CLIRVUT-Optik ist gegen Wasser sowie schwache Säuren und Basen beständig und sind somit frei von den Nachteilen, die Kristalloptiken allgemein zugeschrieben werden.

Dünnschichtpolymer-Optik.
Um Infrarotstrahlen durchzulassen, müssen Polymermaterialien extrem dünn sein. Diese Materialien wurden ursprünglich für passive Infrarotdetektoren (PIRs) von Alarmanlagen entwickelt und bieten keine kombinierte Druck- und Temperaturbeständigkeit.

Durch Hinzufügen einer Netzstruktur kann zwar die Druckbeständigkeit erhöht werden, in Kombination mit hohen Temperaturen beginnt das Material jedoch zu schmelzen, sodass die Gefahr von Verletzungen durch geschmolzene Projektile besteht.
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